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Hast du all das gesehen? Wir haben einige der erstaunlichsten Tierrettungen aller Zeiten zusammengestellt, darunter eine Löwin, die von einem Büffel zerfressen wurde, eine Meeresschildkröte mit einem Strohhalm in der Nase und ein Elefantenkalb, das von Wilderern in den Kopf gejagt wurde.



Einige dieser Tiere hätten sicherlich ihr Ende erreicht, wenn diese engagierten Menschen nicht eingegriffen hätten. Glauben an die Menschheit wieder hergestellt. (Warnung: Einige dieser Videos sind grafisch.)

[nextpage title = ”Löwin mit Jungen, die von Buffalo schwer verletzt wurden”]



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Eine Löwin, die kürzlich einen Wurf von Jungen zur Welt gebracht hatte, wurde von einem Büffelbullen angegriffen und hatte eine klaffende Wunde an ihrer Seite.

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Das Veterinärteam bei David Sheldrick Wildlife Trust eilte zu ihr, um auf dem Feld zu operieren. Glücklicherweise konnte das Team sie flicken und langwirksame Antibiotika verabreichen, was sowohl sie als auch das Leben ihrer Jungen rettete. Klicken Hier für das vollständige Video.

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[nextpage title = ”Elefantenkalb in Schlinge gefangen und aufgespießt”]

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Dieses süße Kalb namens 'Simotua' wurde verwaist, als seine Mutter gewildert wurde; Irgendwann danach trat er versehentlich in eine Schlinge und wurde von denselben Wilderern in den Kopf gejagt.

Zum Glück fand ein Einheimischer Simotua und rief sofort die David Sheldrick Wildlife Trust zu seiner Rettung kommen. Das mobile Veterinärteam konnte ihn schnell ins Zentrum bringen, um eine lange Behandlung zu beginnen. Klicken Hier für das vollständige Video.

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Es wird geschätzt, dass alle 15 Minuten ein Elefant von Wilderern getötet wird. Helfen Sie, den Elfenbeinhandel zu stoppen Hier .

[nextpage title = ”Walhai verheddert in weggeworfenem Seil”]

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Ein Walhai hatte sich irgendwie in einem Seil eines kommerziellen Fischereifahrzeugs verfangen und hatte leider über einen längeren Zeitraum darunter gelitten. Wir wissen das aufgrund der Narbenmuster auf seinem Rücken.

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Zum Glück hat dieses Tauchteam beschlossen, es zu zerschneiden und zu entfernen. Klicken Hier für das vollständige Video.

[nextpage title = ”Nashorn im Schlamm gefangen”]

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Dieses schwarze Nashorn blieb im Schlamm stecken, als er nach Wasser suchte. Ein Regenmangel hatte dazu geführt, dass die Wasserlöcher versiegten und ein riesiges Durcheinander von dickem Schlamm zurückblieb.

Die Lösung? Grabe ihn mit Baumaschinen aus! Das Nashorn wurde schließlich befreit und schien unversehrt zu sein. Klicken Hier für das vollständige Video.

[nextpage title = ”Baby-Orang-Utan für tot im Karton gelassen”]

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Ein Orang-Utan-Baby wurde infolge des Haustierhandels verwaist und in einem schmutzigen Karton in Borneo für tot zurückgelassen. Experten beschrieben ihn zum Zeitpunkt der Rettung als leblos und einer Mumie ähnlich. Er war stark unterernährt und hatte einen schweren Käfig mit Sarcoptic Mange, einer ansteckenden Hautkrankheit.

Er wurde zur Behandlung zu International Animal Rescue (IAR) gebracht und erholt sich weiter. Sehen Sie seine unglaublichen Fortschritte bisher:

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Klicken Hier für das vollständige Video.

[nextpage title = ”Meeresschildkröte mit Strohhalm in der Nase”]

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Wissenschaftler sammelten Daten über die Paarung von Meeresschildkröten vor der Küste Costa Ricas, als sie etwas Besonderes in der Nase dieser olivgrünen Ridley-Meeresschildkröte bemerkten. Zuerst dachten sie, es könnte sich um einen parasitären Wurm handeln. Als sie jedoch ein Stück davon entfernten, stellten sie fest, dass es sich tatsächlich um einen Plastikstrohhalm handelte.

Die Durchgänge für Atmung und Nahrung sind mit Meeresschildkröten verbunden, daher ist es wahrscheinlich, dass das Stroh versehentlich aufgenommen wurde und sich beim Füttern im Nasengang festsetzte. Wir können uns nur vorstellen, wie unangenehm das gewesen wäre. Klicken Hier für das vollständige Video.

Sie können Meerestiere auf der ganzen Welt schützen, indem Sie einfach die Verwendung von Kunststoff einschränken. Dies ist sicherlich eine Erinnerung daran, den Strohhalm bei Ihrem nächsten Café- oder Restaurantausflug auszulassen.

[nextpage title = ”Eisbärenjunges in einer Schlinge gefangen”]

Dieses herzzerreißende Bild zeigt ein 4 Monate altes Eisbärenjunges, das in einer Schlinge gefangen ist, und seine hilflose Mutter, die in der Nähe zuschaut.

Die Neugier des Jungen bekam das Beste von ihm, als eine Falle für einen Fuchs auf seiner Pfote schnappte. Er muss an diesem Tag Glück auf seiner Seite gehabt haben, denn ein Team russischer Wissenschaftler war in der Nähe und konnte zu seiner Rettung kommen.